KI-Systeme
KI, die im Betrieb arbeitet — vom Postfach bis zur Sichtprüfung
Für fast jede Aufgabe in diesem Feld gibt es inzwischen ein fertiges Werkzeug. Es gibt fast niemanden, der es in einen Betrieb einbaut, der schon läuft. Genau das machen wir: KI-Systeme einrichten, anbinden und betreiben — und dort, wo es nichts Fertiges gibt, ein eigenes Modell auf Ihren Daten.
Wo es etwas Fertiges gibt, richten wir es ein. Wo es nichts Fertiges gibt, bauen wir: ein Modell auf Ihren eigenen Daten, ein Sprachmodell, das Ihr Haus nicht verlässt, eine Anbindung an die Programme, mit denen Sie ohnehin arbeiten. Betrieben wird das auf Ihrer Technik oder auf unserem Server in Deutschland.
KI-Systeme ab 3.000 € · Vorstudie für ein eigenes Modell ab 900 € · bei Ihnen im Haus oder auf unserem Server in Deutschland
Was wir bauen
Sieben Systeme, die wir bauen — und was jedes davon abnimmt
KI ist nichts, was man kauft und aufstellt. Was daraus in einem Betrieb wird, hängt daran, welche Arbeit heute jemand von Hand macht. Diese sieben Fälle kommen am häufigsten vor.
- 01
E-Mails
Eingehende Post wird gelesen, einsortiert und mit einem fertigen Antwortentwurf versehen. Die Anfrage nach einem Termin landet im Kalender, die Rechnung in der Buchhaltung, die Reklamation beim Richtigen. Sie lesen und schicken.
Was es kostet: ab 3.000 €
- 02
Dokumente und Belege
Rechnungen, Lieferscheine, Bestellungen, Formulare: Absender, Datum, Nummer, Positionen, Beträge werden ausgelesen und dorthin übergeben, wo sie hingehören. Niemand tippt mehr ab.
Was es kostet: ab 3.000 €
- 03
Anrufe
Ein Assistent nimmt ab, wenn Sie nicht können, nennt Öffnungszeiten und Preise, nimmt Termine an und schickt Ihnen das Gespräch als Notiz. Hier bauen wir nichts neu — wir richten einen fertigen Dienst ein und binden ihn an Ihren Kalender an.
Was es kostet: ab 3.000 €
- 04
Auskunft aus den eigenen Unterlagen
Ein Sprachmodell, das auf Ihre Angebote, Verträge, Wartungsprotokolle und Handbücher antwortet — und dabei Ihr Haus nicht verlässt.
Was es kostet: ab 4.500 €
- 05
Agenten, die mehrere Schritte selbst erledigen
Nicht eine Antwort, sondern eine Kette: Anfrage lesen, Verfügbarkeit prüfen, Angebot erzeugen, Termin eintragen, Bestätigung schicken — mit einem Halt an der Stelle, an der ein Mensch zustimmen muss.
Was es kostet: ab 8.000 €
- 06
Ein Modell auf Ihren eigenen Zahlen
Klassifizieren, Ausreißer finden, vorhersagen: welcher Vorgang aus der Reihe fällt, welches Teil nächste Woche gebraucht wird, welche Anfrage sich lohnt.
Was es kostet: Vorstudie ab 900 €
- 07
Bilder prüfen
Fehlerhafte Teile automatisch aussortieren — auf gewöhnlicher Technik, ohne Grafikkarte. Der ausgerechnete Fall steht weiter unten.
Was es kostet: Vorstudie ab 900 €
Und die Verwechslung, die hier aufgelöst gehört: Wer „eigenes KI-Modell trainieren lassen“ sucht, meint meistens eines von drei Dingen — eine Weiterbildung, eine Bastelanleitung oder ein eigenes ChatGPT. Das Letzte bauen wir nicht, und niemand sollte es bauen: Für das Training großer Sprachmodelle werden Beträge im dreistelligen Millionenbereich berichtet. Wir bauen ein kleines Modell, das eine Sache in Ihrem Betrieb wirklich kann — und das rechnet ohne Grafikkarte.
- Stufe 1
Eine Aufgabe
eine Sache, an einer Stelle abgegeben
ab 3.000 €
- Stufe 2
Mehrere Schritte
entscheidet zwischen Wegen, arbeitet über mehrere Programme
ab 4.500 €
- Stufe 3
Ein Assistent
zuständig für einen ganzen Bereich — liest, antwortet, telefoniert, plant, legt an
ab 8.000 €
- Stufe 4
Ein eigenes Fachmodell
stark angepasstes Sprachmodell für ein Fachgebiet, verlässt das Haus nicht
nach VorstudieVorstudie ab 900 €
- Betrieb, Pflege und Nachtrainingbei Ihnen im Haus, bei uns — oder einmalig übergeben
- ab 60 € im Monat
Büro
KI im Büro: E-Mails, Dokumente, Anrufe
Für E-Mail-Assistenten, Belegerkennung und Telefonannahme gibt es fertige Dienste, viele davon gut und die meisten günstig. Was es nicht fertig gibt, ist die Stelle, an der sie mit Ihrem Betrieb zusammenkommen. Genau die bauen wir — und wir verdienen an dem, was wir bauen, nicht an dem, was wir weiterreichen.
Ihr Postfach sortiert sich selbst
Ein Modell liest jede eingehende Nachricht, erkennt, worum es geht, und legt sie dorthin, wo sie hingehört.
Wo das läuft, ist es die Leistung mit der schnellsten Wirkung — weil ein Postfach jeden Tag da ist und niemand es je gezählt hat.
- Terminanfrage
- Rechnung
- Reklamation
- Werbung
- in den Kalender
- in die Buchhaltung
- zum Zuständigen
- in den Papierkorb
Zu den wiederkehrenden Fällen schreibt es einen Antwortentwurf mit Ihren Preisen, Ihren Fristen und Ihrem Ton. Sie lesen, ändern, schicken.
Belege, die niemand mehr abtippt
Was darauf steht, wird ausgelesen und übergeben. Auch handschriftlich, auch abfotografiert, auch schief. Was unsicher ist, wird nicht geraten, sondern vorgelegt.
- Rechnungen
- Lieferscheine
- Bestellungen
- Stundenzettel
- an Ihre Buchhaltung
- Ihre Warenwirtschaft
- Ihre Tabelle
Absender, Datum, Nummer, Positionen, Beträge — niemand tippt mehr ab.
Ans Telefon geht jemand, auch wenn Sie nicht können
Für die Telefonannahme gibt es fertige Dienste ab rund 35 € im Monat. Wir wählen den passenden aus, geben ihm Ihre echten Preise, Öffnungszeiten und Abläufe und verbinden ihn mit Kalender, Kundenliste und Auftragsverwaltung.
Den Dienst zahlen Sie beim Anbieter, die Einrichtung bei uns.
- Anruf
- Kalender
- Kundenliste
- Auftragsverwaltung
Damit ein angenommener Anruf als Auftrag bei Ihnen ankommt und nicht als Textprotokoll in einem fremden Postfach.
Mieten oder bauen — ab wann sich was rechnet
Für jede dieser drei Aufgaben gilt derselbe Satz:
| Mieten | Bauen |
|---|---|
| Ein fertiges Werkzeug kostet monatlich und rechnet oft nach Postfach, nach Nutzer oder nach Minute. | Ein gebautes System kostet einmal und läuft danach auf Ihrem Server. |
Ab wann sich was rechnet, hängt an Ihrer Menge — und das rechnen wir Ihnen vor, bevor Sie sich entscheiden.
Regel oder Modell
Was der Markt KI-Automatisierung nennt — und wo bei uns die Regel aufhört
Unter KI-Automatisierung wird derzeit fast alles verkauft: Abläufe verknüpfen, Anfragen beantworten, Rechnungen einlesen, Termine planen. Vieles davon braucht kein Modell, sondern eine Regel — und eine Regel ist billiger, nachlesbar, und sie tut morgen dasselbe wie heute.
Unsere Grenze in einem Satz: Solange sich sagen lässt, woran man etwas erkennt, bauen wir eine Regel. Erst wenn das niemand mehr sagen kann, kommt ein Modell dazu.
| Braucht kein Modell | Braucht eines |
|---|---|
| Termin buchen, bestätigen, erinnern | Aus einem frei geschriebenen Text erkennen, was jemand überhaupt will |
| Bestellung aufnehmen, Bon drucken | Auf einem Foto erkennen, ob ein Teil in Ordnung ist |
| Auftragszustand setzen und anzeigen | Aus tausend Vorgängen vorhersagen, was nächste Woche gebraucht wird |
| Angebot aus einem Katalog erzeugen | Aus Ihren eigenen Unterlagen antworten |
Fällt Ihre Aufgabe in die linke Spalte, bauen wir sie als Ablauf — ab 1.500 €, unter Automatisierung, und damit um ein Vielfaches billiger als mit einem Modell.
Sind Ihre Fehlerarten bekannt und wiederkehrend, sammeln Sie Beispiele — dann ist die Aufgabe lösbar. Wer Ihnen beides gleichzeitig verspricht, hat eines von beidem nicht gemessen.
Eigene Daten
Ein Modell auf Ihren eigenen Daten — und wie viele Beispiele es braucht
Klassifizieren, Ausreißer finden, vorhersagen, Bilder prüfen: Das sind vier Namen für dieselbe Sache — ein Modell lernt aus Ihren Fällen, was normal ist, und meldet, was davon abweicht. Die Frage, die jeder als Zweites stellt, ist immer dieselbe: wie viele Beispiele brauche ich dafür?
Was im Netz darauf geantwortet wird, reicht von 15 bis 5.000 — und keine dieser Zahlen steht neben einer Messung.
- Microsoft nennt für sein eigenes Werkzeug „mindestens 15 Bilder pro Objekt“.
- Der Anbieter, der den Suchbegriff hält schreibt: „Eine KI benötigt nicht eine feste Anzahl an Trainingsbildern; je nach Anwendungsfall können 50 Bilder ausreichen, oder mehrere tausend.“
- Ein Datendienstleister nennt „5.000 beschriftete Bilder pro Kategorie“ als allgemein anerkannt.
Drei Antworten, drei Größenordnungen, kein einziger Datensatz daneben.
Fehler auf Teilen erkennen, auf einem öffentlichen Prüfdatensatz, mit dem Ergebnis samt Unsicherheit.
Verfahren·Bilder nötig·Ergebnis
-
unüberwacht
434 fehlerfreie, null fehlerhafte
[0,7050]Ergebnis
-
überwacht
10 fehlerhafte
[0,8906]Ergebnis
-
überwacht
50 fehlerhafte
[0,9306]Ergebnis
Zehn Fotos von Fehlteilen schlagen 434 Gutbilder um neunzehn Punkte.
Das ist die nützlichste Zahl der ganzen Untersuchung: Der teure Teil ist nicht die Menge, sondern die Art der Beispiele.
Bei zehn Beispielen lag das Ergebnis in unseren Durchläufen zwischen 0,43 und 0,97, je nachdem, welche zehn es waren. Erst ab etwa fünfzig wird es stabil.
Unter etwa fünfzig Beispielen ist das Ergebnis nicht schlecht — es ist unvorhersagbar. Das ist ein Unterschied, und er entscheidet, ob man damit produzieren kann.
Woran gemessen
Gemessen an einem öffentlichen Prüfdatensatz. Für Ihre Teile rechnen wir es neu.
Bildprüfung
Bildprüfung: Anomalieerkennung ohne Grafikkarte
Wofür es taugt: Teile, die immer gleich liegen, in gleichbleibendem Licht, mit Fehlern, die man auf einem Foto sehen kann. Kratzer, Fehlstellen, falsch bestückte Baugruppen, Verpackungsfehler.
Was Sie mitbringen: Bilder. Vorwiegend von fehlerfreien Teilen — davon braucht es viele, und die hat fast jeder Betrieb ohnehin. Von fehlerhaften braucht es erstaunlich wenige.
haben wir ausgerechnet und nachvollziehbar dokumentiert.
Gerechnet auf einem Prozessor von 2019, zwölf Kerne, ohne Grafikkarte — das war der eigentliche Prüfpunkt: ob ein Verfahren dieser Art auf gewöhnlicher Technik betriebstauglich ist. Es ist es.
Wir schreiben nicht „96 Prozent“. Wir schreiben dazu, wie breit die Unsicherheit ist; der Rechenweg ist nachvollziehbar dokumentiert, Rohdaten und Repository folgen.
kein Ersatz für den Menschen an der Linie. Das Verfahren setzt einen Arbeitspunkt — so und so viele Alarme je tausend Teile —, und den legt Ihr Betrieb fest, nicht das Modell.
Wechselnde Beleuchtung, Teile in beliebiger Lage, Fehler, die man nur fühlt oder hört. Dann bauen wir zuerst die Aufnahme — Halterung, Licht, Auslöser — und danach das Modell. Manchmal ist der erste Schritt eine bessere Lampe, und die ist billiger als jedes Modell. Auch das bauen wir.
Der vollständige Rechenweg, alle Auswertungen und die dokumentierten Irrtümer → Fallstudie Sichtprüfung
Kosten
Was ein KI-Projekt kostet
Wir rechnen nicht nach Beratungstagen ab, und wir rechnen nicht je Nutzer. Sie kaufen ein System, das gebaut wird, und danach zahlen Sie den Betrieb — nicht den Zugang.
Fremde Angaben aus dem Netz·nicht unsere Preise
Was der Markt aufruft, damit Sie die Zahlen einordnen können.
Für KI-Beratung stehen offen im Netz
- Tagessätzevon 1.900 bis 2.000 €
- Stundensätzevon 220 bis 350 €
- Einführungsworkshopsab 1.200 €
- Paketeab 2.800 €
- eine einfache ChatGPT-Anbindungbei 3.000 bis 8.000 €
- ein Chatbotbei 8.000 bis 25.000 €
Für laufende Systeme
- je Nutzer und Monat12 €
- je Agent und Monat199 €
- einmalig, für bis zu 25 Nutzer8.900 €
- plus im Monat690 €
Für eine KI-Sichtprüfung
- KI-Sichtprüfung20.000 € aufwärts
- in der Kunststoffverarbeitungab 75.000 €
Das sind keine Fantasiezahlen — für eine getaktete Linie mit eigener Beleuchtung und Anbindung an die Steuerung ist die obere Spanne realistisch.
Zwei Dinge fallen daran auf.
- Erstens: Fast jeder Preis ist entweder ein Tagessatz oder eine Monatsmiete mit einer Kopfzahl daran.
- Zweitens: Kein einziger nennt, was ein benannter Fall kostet — ein sortiertes Postfach, ausgelesene Belege, ein angebundener Telefonassistent.
Bei uns hängt der Preis an einem einzigen Punkt: wie viel das System selbst entscheiden muss. Vier Stufen — Ihren Fall erkennen Sie in einer davon wieder.
Stufe·Was das System tut·Zum Beispiel·Preis
-
Eine Aufgabe
Es tut eine Sache und gibt sie an einer Stelle ab.
- Anrufe annehmen, Öffnungszeiten und Preise nennen, Termine eintragen
- Belege auslesen und an die Buchhaltung übergeben
- eingehende Post sortieren und ablegen
Preis: ab 3.000 €
-
Mehrere Schritte
Es entscheidet zwischen Wegen und arbeitet über mehrere Programme hinweg.
- Post sortieren, vorbeantworten und Termine eintragen
- Auskunft aus Ihren eigenen Unterlagen
- Belege prüfen, zuordnen und Abweichungen melden
Preis: ab 4.500 €
-
Ein Assistent
Er ist für einen ganzen Bereich zuständig: liest, antwortet, telefoniert, plant, legt an — und hält an, wo ein Mensch zustimmen muss.
- Postfach, Telefon, Kalender und Auftragsverwaltung in einer Hand. Das ist der Fall, den die meisten meinen, wenn sie „KI-Assistent“ sagen.
Preis: ab 8.000 €
-
Ein eigenes Fachmodell
Ein stark angepasstes Sprachmodell, das Ihre Sprache, Ihre Normen und Ihre Fälle kennt — und Ihr Haus nicht verlässt.
- Verträge und Rechtstexte prüfen
- Prüfberichte gegen Normen lesen
- Angebote gegen Leistungsverzeichnisse abgleichen
Preis: nach VorstudieVorstudie ab 900 €
Und die Spanne dazu, offen gesagt
Die meisten Vorhaben liegen zwischen 3.000 und 9.000 €.
ist es offen — eine getaktete Fertigungslinie oder ein Modell für ein ganzes Fachgebiet ist fünfstellig, und der Markt ruft dafür 20.000 € und mehr auf.
ist bei 3.000 € Schluss: Was darunter läge, braucht kein Modell, sondern eine Regel. Die bauen wir auch — sie heißt Automatisierung und beginnt bei 1.500 €.
Zwei Betriebe wollen dasselbe Postfach sortiert haben. Der eine hat ein Postfach und einen Kalender, der andere vier Postfächer, drei Standorte und eine Warenwirtschaft von 2011 ohne Schnittstelle. Das ist dieselbe Aufgabe und nicht derselbe Preis. Deshalb steht hier die Stufe und nicht der Aufgabenname — und was Ihr Fall kostet, steht nach einem Gespräch fest, nicht nach einem Angebotsverfahren.
Und danach: drei Wege, und Sie wählen einen.
-
Bei Ihnen im Haus, von uns betreut
Das System läuft auf Ihrer eigenen Technik — die Daten waren nie woanders. Wir überwachen, halten aktuell und trainieren nach, aus der Ferne.
ab 60 € im Monat
-
Bei uns betrieben und betreut
Ihr eigener Container auf unserem Server in Deutschland, die Rechenleistung inbegriffen. Sie schaffen nichts an. Für den Betrieb, nicht je Nutzer.
ab 90 € im Monat
-
Bei Ihnen im Haus, ohne Betreuung
Dokumentation, Einweisung, Übergabe von Modellen und Zugängen — gebaut für den Weiterbetrieb ohne uns. Das ist mehr Arbeit als eine Übergabe an uns selbst, deshalb ein Aufschlag und kein Nachlass.
Aufschlag auf den Baukein Monatsbetrag
Ein Modell veraltet mit dem, was es sieht. Ohne Betreuung wird es langsam schlechter, ohne dass es jemand merkt — das ist der Unterschied zu einer Website, die einfach stehen bleibt. Wer ohne Betreuung übernimmt, bekommt von uns die Anleitung, wie man das selbst nachprüft.
Was den Preis bewegt, in dieser Reihenfolge — und die Technik ist nicht die erste:
| Ihre Datenlage | Gibt es Daten, und zeigen sie das, worauf es ankommt? Der größte einzelne Posten, jedes Mal |
|---|---|
| Wie viel das System entscheiden soll | Ein Ablauf, der immer gleich läuft, ist die untere Stufe. Ein Assistent, der zwischen Wegen wählt, ist die obere. Das ist der Punkt, an dem der Preis wirklich hängt |
| Die Zahl der Anbindungen | Ein Postfach und ein Kalender sind eine Anbindung. Vier Postfächer, eine Warenwirtschaft und eine Kasse sind sechs — und jede davon ist Arbeit |
| Die Aufnahme | Bei Bildern: liegt das Teil immer gleich, ist das Licht konstant? Wenn nicht, wird zuerst die Aufnahme gebaut. Bei Text: liegen die Unterlagen digital vor oder im Aktenschrank? |
| Wo es laufen soll | Auf unserem Server ist es am schnellsten eingerichtet. Bei Ihnen im Haus dauert es länger, dafür verlässt kein Datensatz Ihr Grundstück |
| Die Rechentechnik | oft der kleinste Posten. Siehe „Welche Rechentechnik Sie brauchen“ |
Nach der Vorstudie steht der Umsetzungspreis fest — schriftlich, mit Umfang und Termin.
Was kostet ein KI-Berater?
Am deutschen Markt zwischen 220 und 350 € in der Stunde oder 1.900 bis 2.000 € am Tag; Einführungsworkshops beginnen bei rund 1.200 €. Wir arbeiten nicht so und verkaufen keine Beratungstage. Bei uns kostet ein gebautes und angebundenes System ab 3.000 €, eine Vorstudie für ein eigenes Modell ab 900 € — und danach steht ein fester Preis für die Umsetzung, kein Tagessatz.
Wie viel kostet ein KI-Agent?
Gemietet reicht der Markt von 12 € je Nutzer und Monat über 199 € je Agent bis zu 8.900 € einmalig plus 690 € im Monat für bis zu 25 Nutzer. Gebaut bei uns: ein Assistent, der für einen ganzen Bereich zuständig ist, ab 8.000 € einmalig, danach ab 90 € im Monat für den Betrieb — unabhängig davon, wie viele Leute damit arbeiten. Auf drei Jahre gerechnet sind das 33.740 € gemietet gegen 11.240 € gebaut. Für einen einzelnen Nutzer lohnt sich Mieten. Für eine Abteilung nicht.
Randnotiz — Herkunft der Zahlen
Preisangaben deutscher Anbieter für KI-Beratung, KI-Agenten, Modelltraining, Telefonassistenten und KI-Sichtprüfung, abgerufen am 2. und 3. September 2026. Fremde Zahlen, keine eigene Erhebung. Unsere eigenen Sätze stehen auf der Preisseite.
Im eigenen Haus
Ein Sprachmodell im eigenen Haus, ohne Cloud
Ein Modell, das auf Ihre eigenen Unterlagen antwortet — Angebote, Verträge, Wartungsprotokolle, Handbücher — und dabei Ihr Haus nicht verlässt.
Es gibt keinen Anbieter, mit dem ein Auftragsverarbeitungsvertrag zu schließen wäre, weil es keinen Anbieter gibt. Die Daten liegen dort, wo sie ohnehin liegen.
Das lohnt sich, wo Unterlagen nicht nach draußen dürfen, wo viele Leute dieselben Fragen an dieselben Dokumente stellen, und wo eine falsche Auskunft Geld kostet.
Ein Modell auf Ihrer eigenen Technik ist kleiner als die großen aus dem Netz. Für Auskunft aus den eigenen Unterlagen reicht das in aller Regel. Für freies Schreiben, lange Übersetzungen oder Programmcode reicht es oft nicht. Wenn Sie beides brauchen, bauen wir beides nebeneinander und legen fest, was wohin geht — das ist der übliche Fall und keine Einschränkung.
Technik
Welche Rechentechnik Sie brauchen
Meistens weniger, als Ihnen angeboten wird.
| Die Fallstudie oben | vollständig ohne Grafikkarte gerechnet |
|---|---|
| Laufender Betrieb einer Bildprüfung | gewöhnlicher Rechner, [Zahl] Teile je Minute |
| E-Mails, Belege, Auskunft aus Unterlagen | ein Rechner oder ein Container auf unserem Server; keine eigene Anschaffung nötig |
| Sprachmodell im Haus, kleiner Betrieb | ein Rechner mit ausreichend Arbeitsspeicher, keine Serverfarm |
| Eigenes Training größerer Modelle | dann ja, dann Grafikkarte — und dann sagen wir Ihnen welche |
Wir empfehlen die Technik erst, wenn feststeht, was gerechnet werden muss.
Preise
Was das kostet.
Was der Bau kostet, steht oben unter Kosten — ab 3.000 €. Hier steht, was danach kommt.
Vollständig auf der Preisseite
Einmalig · der Bau
Laufend · der Betrieb
- Bei Ihnen im Haus, von uns betreutab 60 € im MonatDas System läuft auf Ihrer eigenen Technik — die Daten waren nie woanders. Wir überwachen, halten aktuell und trainieren nach, aus der Ferne.
- Bei uns betrieben und betreutab 90 € im MonatIhr eigener Container auf unserem Server in Deutschland, die Rechenleistung inbegriffen. Sie schaffen nichts an — für den Betrieb, nicht je Nutzer.
- Bei Ihnen im Haus, ohne BetreuungAufschlag auf den BauDokumentation, Einweisung, Übergabe von Modellen und Zugängen — gebaut für den Weiterbetrieb ohne uns. Kein Monatsbetrag.
- Vorstudie für ein eigenes Fachmodellab 900 €Am Ende steht eine gerechnete Zahl auf Ihren eigenen Daten, mit ihrer Unsicherheit daneben, und ein fester Preis für die Umsetzung.
Umsetzung: Der Aufwand hängt an Ihrer Datenlage, und die kennt vorher niemand. Nach der Vorstudie bekommen Sie einen festen Preis — keine Schätzung.
Vollständig auf der Preisseite. Wenn Sie vorher sehen wollen, wo Ihr Betrieb im Netz steht: die kostenlose Website-Analyse.
Fragen
Häufige Fragen
Lohnt sich das für einen Betrieb mit zehn Leuten?
Für ein eigenes Fachmodell selten. Für eine angenommene Telefonleitung, ein sortiertes Postfach oder ausgelesene Belege fast immer — das sind die drei Stellen, an denen in kleinen Betrieben jeden Tag Zeit liegen bleibt. Dort fangen wir an, und der Einstieg liegt bei 3.000 €.
Brauche ich dafür eine eigene Grafikkarte?
Für die Bürofälle nicht. Für den laufenden Betrieb einer Bildprüfung in aller Regel auch nicht — die Fallstudie oben wurde vollständig ohne gerechnet. Für eigenes Training größerer Modelle ja; dann empfehlen wir die passende, nachdem feststeht, was gerechnet werden muss.
Bleiben meine Daten im Haus?
Wenn Sie das wollen, ja: Training und Betrieb laufen dann auf Ihrer eigenen Technik oder auf unserem Server in Deutschland, ohne fremden Dienst. Wo ein fertiger Dienst günstiger ist, sagen wir Ihnen, welche Daten dorthin gehen — vorher, nicht im Kleingedruckten.
Wie viele Beispiele muss ich sammeln, bevor das etwas taugt?
Zehn Fehlerbeispiele bringen schon einen großen Sprung, aber das Ergebnis schwankt dann noch stark. Ab etwa fünfzig wird es verlässlich. Fehlerfreie Beispiele braucht es mehr — die hat aber fast jeder Betrieb schon.
Woher weiß ich, ob meine Aufgabe sich überhaupt für ein Modell eignet?
Aus der Vorstudie. Sie endet mit einer Zahl und einer Empfehlung. Fällt sie gegen ein Modell aus, bekommen Sie stattdessen den Weg, der bei Ihnen wirklich trägt — meistens eine Regel, und die ist deutlich billiger.
Was ist der Unterschied zwischen einem eigenen Modell und ChatGPT?
Ein allgemeines Sprachmodell kennt die Welt, aber nicht Ihren Betrieb. Ein eigenes Modell kennt Ihre Teile, Ihre Unterlagen und Ihre Fehlerarten — und bleibt bei Ihnen. Dafür kann es außerhalb dieses Gebiets weniger.
Was passiert, wenn das Modell falsch liegt?
Das passiert, und es wird gezählt. Jedes System bekommt einen Arbeitspunkt — wie viele Fehlalarme je tausend Vorgänge Sie hinnehmen —, und den legen Sie fest.
Weiter
Weiter.
Für Institute und geförderte Projekte
Wenn Sie an einem Vorhaben arbeiten, in dem ein Verfahren auf echte Daten gebracht und ehrlich gemessen werden muss: Wir bauen und messen, was gerechnet werden muss.